Für wen lohnt sich Sonnenenergie?
Die Bundesregierung hat die Förderung für Solaranlagen mächtig gekürzt. Grund dafür ist dass die Bürger die Förderung für Sonnenstrom über die EEG Umlagen, mit der Stromrechnung mitzahlen. Das heißt, jeder Durchschnittshaushalt in Deutschland zahlt ca. 70,– € im Jahr für die Solarförderung. Da immer mehr Solaranlagen gebaut werden, steigen diese Kosten immer weiter an.
Die Veränderungen gelten nicht für ältere Anlagen, da hier die Vergütungen für 20 Jahre festgelegt wurden. Die Veränderungen gelten also nur für neue Anlagen.
Das heißt, wer heute eine Solaranlage auf sein Dach setzen will, sollte beim Einfamilienhaus damit rechnen, dass er ca. 20 % weniger Förderung vom Staat bekommt. Natürlich stellen sich unter diesen Aspekten, die Menschen die Frage, ob sich Solarenergie überhaupt noch lohnt.
Es hängt davon ab, was man mit seiner Solaranlage erreichen möchte. Einfache Solaranlagen mit Sonnenkollektoren sind in der Lage Warmwasser und Heizung für den Eigenverbrauch zu erzeugen, in den Sommermonaten, kann man so in günstigen Fällen, sogar den kompletten Warmwasserverbrauch einer Durchschnittsfamilie erzeugen. Für eine Solaranlage werden Sonnenkollektoren auf dem Dach angebracht. Möchte man zusätzlich noch Strom mit Solarenergie erzeugen, sollte man sich für eine Photovoltaik-Anlage entscheiden. Hierfür werden Solarzellen zu einem Modul zusammengesetzt.
Das Unternehmen Thomas Lloyd
Bei Thomas Lloyd handelt es sich um eine Investmentbank, die sich auf den Bereich der erneuerbaren Energien spezialisiert hat. Sie ist die erste und auch die größte derartige Investmentbank. Die Kunden dieses Unternehmens stammen aus den unterschiedlichsten Bereichen. So zählen unter anderem Banken, Versicherungen, aber auch private Kunden aus dem deutschsprachigen Raum zum Kundenstamm. Bereits seit 35 Jahren beraten die Mitarbeiter von Thomas Lloyd ihre Kunden. Mit dem Eigen- und Fremdkapital, dass das Unternehmen in die erneuerbaren Energien investiert, verfügen sie über das größte Investoren Netzwerk.
Innovative Solarsysteme
In unserer Vorstellungsreihe von Unternehmen aus der Solarbranche, möchten wir dieses mal die Firma Braas vorstellen, die sich dank innovativer Solarsysteme erfolgreich am Markt behaupten. Nimmt man derzeit die Medienlandschaft wahr, kann man den Eindruck gewinnen, als könnten Unternehmen in Deutschland nicht nachhaltig Fuß fassen: erst wurden die Förderquoten drastisch gesenkt, was die Einführung neuer Techniken erschwert und in der letzten Woche konte man von der Pleite des Solarmodulherstellers Q-CELLS lesen.
Wende in der Energiepolitik: Hintergründe für die geplanten Förderkürzungen von Photovoltaik
Schon ab 9. März diesen Jahres soll die Förderung von Solarenergie-Anlagen drastisch reduziert werden – und zwar um bis zu 30 Prozent. Die Regierung verweist diesbezüglich auf Milliardenkosten: allein im vergangenen Jahr verzeichnet man einen Rekordzubau in der Höhe von 7.500 Megawatt, was für den bundesweiten Durchschnittshaushalt eine jährliche Solarförderung von etwa 70 Euro bedeutet. Bis dato sind rund 25.000 Megawatt an Photovoltaikanlagen errichtet, was rein theoretisch das theoretisch der Leistung von 18 Atomkraftwerken entspricht.
Drastische Einschnitte
Laut Bundesumweltminister Norbert Röttgen und Wirtschaftsminister Philipp Rösler ist eine rasche Umsetzung der Neuregelung trotz massiver Proteste vorgesehen. Experten befürchten ansonsten einen Sturm auf jene Anlagen, für die noch die höheren Fördersätze gelten. Endgültig das letzte Wort hat der Bundestag.
Vorerst gilt also somit: pro Kilowattstunde Sonnenstrom gibt es nun 19,5 Cent anstatt 24,43 Cent. Bei Anlagen bis zu 1.000 Kilowatt werden 16,5 Cent verrechnet und die größeren Solarparks kommen nur mehr auf 13,5 Cent. Darüber hinaus erfolgt eine weitere monatliche Reduktion in der Höhe von 0,15 Cent je Kilowattstunde – demnach 1,8 Cent jährlich weniger.
Der Welt zeigen, wie man sie retten kann
Die ganze Kraft und Energie der Sonne ist für uns kaum vorstellbar – was man daraus alles gewinnen kann jedoch schon. Einige der Anwendungsmöglichkeiten und die Köpfe/Unternehmen, die dahinter stehen, stellen wir hier regelmäßig vor. Dieses mal ist es aber etwas besonderes, da wir an der Stelle die Leistung eines einzelnen Mannes vorstellen wollen, der der ganzen Welt zeigt, das man die Welt nur mit der Kraft der Sonne erfahren kann und uns so die technologische Realisierbarkeit von emissionslosen Fahrzeugen vor Augen führt.
Die Finanzierung sowie Förderungsmöglichkeiten von Solaranlagen
Eine Investition in eine Photovoltaik-Anlage ist langfristig ausgelegt. Wer erwartet, dass sich die Kosten innerhalb der ersten drei Jahre vollständig amortisiert haben, der wird sicherlich enttäuscht werden. Aber wie so häufig sind langfristige Investitionen kurzfristigen Profiten überlegen, steht doch bei einer Photovoltaik-Anlage die Nachhaltigkeit und eine gewisse Unabhängigkeit im Vordergrund.
Dennoch sollte man den Kostenfaktor natürlich im Auge behalten und hier nicht zu viel Geld auf den Tisch legen müssen. Denn je weniger die Installation kostet, desto eher macht man Gewinne durch die Einspeisung des Stromes ins öffentliche Netz.
Finanzierung von Solaranlagen
Obwohl Preise in den letzten Jahren drastisch gesunken sind, ist die Anschaffung einer Solaranlage noch immer mit hohen Kosten verbunden. Solaranlagen Preise variieren je nach Anbieter, Größe und Leistung, üblicherweise wird jedoch für die Installation einer Photovoltaik-Anlage auf dem Dach eines normalen Einfamilienhauses ein Richtpreis von 15.000 Euro angegeben. Um den Umstieg auf erneuerbare Energien trotz der vergleichsweise hohen Anschaffungskosten auch für Privathaushalte interessant zu gestalten hat der Staat jedoch verschiedene Förderprogramme geschaffen, die die Sofortkosten senken und eine schnellere Amortisierung bewirken sollen.
Solaranlagen verringern die Kosten für Energie
In den letzten Jahren sind die Preise für Strom, Gas und Heizöl recht drastisch gestiegen, meist gab es, wenn überhaupt, nur kurzfristig eine Entlastung beim Preis. Das war schon längst einer der Hauptgründe für viele Verbraucher, sich um andere Formen der Energiegewinnung zu kümmern. Ein weiterer recht wichtiger Punkt ist das gestiegene Umweltbewusstsein. Auch die Politik hat hier reagiert, und inzwischen setzt man allgemein viel mehr auf Erneuerbare Energien.
Zukunftsorientierte Wärmesysteme
In unserer Unternehmensreihe stellen wir ihnen diesmal ZWS aus Hamburg vor. Mit “ZWS” sind zukunftsorientierte Wärmesysteme gemeint, die keine Einzellösungen, sondern vielmehr ganzheitlich geplante Maßnahmen darstellen, mit denen man viel Geld einsparen kann.
Denn wenn man mal genau überprüft welche Maßnahmen beispielsweise an einem Einfamilienhaus vorgenommen werden können, damit es u.a. die Vorgaben des Energiepasses erfüllt, stellt man mit der richtigen, sachkundigen Beratung fest, dass man an vielen stellen im Haus drehen kann. Neben der Erneuerung der Heizung, kann man auch über den kombinierten Einsatz einer Photovoltaik- und Solarthermieanlage nachdenken. Das über die Sonne erhitzte Wasser kann dem Heizkreislauf zugeführt werden, wodurch weniger geheizt werden muss. Dies war nur ein Beispiel, wie man den Kosten zu Leibe rücken kann.
iEnergy
Der Energiemarkt befindet sich im Wandel. Fest steht jedenfalls eines: die fossilen Brennstoffe bzw. unsere fossilen Energieressourcen sind endlich und stehen uns in immer geringer werdender Menge zur Verfügung. Das bedeutet, dass diese zukünftig teurer werden und die Entwicklung neuer/anderer Ernergieformen und Energieträger ein größeres Gewicht bekommt. Bei steigenden Preisen kann es sich also lohnen, in neue Richtungen zu denken und neue Technologien zur Marktreife zu führen. sind diese techniken einmal etabliert kann sich hieraus ein sehr rentables Geschäft entwickeln.


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